Acker und Grünland in Rittersdorf + Kalkstein u.a. im Grundeigentum

Thüringen, Weimarer Land

Objektdaten

  • Objekt-Nr.
    SD71-1800-059420
  • Bundesland
    Thüringen
  • Kreis
    Weimarer Land
  • Gemeinde
    Rittersdorf
  • Gemarkung
    Rittersdorf
  • Objektart
    Acker und Grünland
    Bodenschätze-Ausschreibung
  • Größe
    12,8491 ha
  • Orientierungswert (Kauf)
    nach Gebot

Abgabe des Gebotes

Objekt­beschreibung

Das Ausschreibungsobjekt befindet sich im südlichen Thüringer Becken, einem Verbreitungsgebiet von Kalkgesteinen des Muschelkalk. Die anstehenden Rohstoffe sind in der Region vielfach aufgeschlossen, so auch benachbart. Der Bodenschatz Kalkstein u.a. ist Bestandteil des Grundeigentums. Das Ackerland, mit einer durchschnittlichen Bonität von 21 Bodenpunkten, wird landwirtschaftlich genutzt. Bitte beachten Sie unsere Ausschreibungsbedingungen!


OBJEKT (Bodenschatz im Grundeigentum)

Bodenschatzführende Flurstücke

„GRE Rittersdorf“

Bodenschatz
Kalkstein, Gesteine zur Herstellung von Schotter und Splitt, Werk- und Dekosteinen



Größe
Das angebotene Los aus 12 teils arrondierten Flurstücken umfasst eine Fläche von insgesamt 12,8491 ha.

Rechtliche Einordnung

Die anstehenden Bodenschätze sind Bestandteil des Grundeigentums.



Oberflächennutzung
Der Boden wird landwirtschaftlich genutzt.

Bergwerkseigentum der BVVG

Über Bergwerkseigentum für den Bodenschatz Kalkstein, Gesteine zur Herstellung von Schotter und Splitt, verfügt die BVVG am Standort Rittersdorf nicht.

Bei Interesse an Kalkgesteinen im Freistaat Thüringen ist gegenwärtig von der BVVG folgendes Bergwerkseigentum erhältlich:

    - Steudnitz, Feld 3 und Steudnitz, Feld 4 - beide verliehen für den Bodenschatz Gesteine zur Herstellung von Schotter und Splitt (Kalkgestein, Muschelkalk) am Standort Dornburg,

    - Döschnitz/Am Gartenberg, verliehen für den Bodenschatz Gesteine zur Herstellung von Schotter und Splitt (Kalkgestein, Marmor),

    - Großbartloff, verliehen für den Bodenschatz Kalksteine zur Herstellung von Industrie-, Brannt-, und Düngekalk (Süßwasserkalk/Kalktuff)

Nähere Informationen zu dem Bergwerkseigentum sind auf der Webseite der BVVG veröffentlicht, vgl. separate Exposés.


LAGERSTÄTTE

Quellen:

[1] Grau (1992): Gutachten Kalkstein Tannroda, GLU Jena GmbH – zitiert in [4],

      [2] Cebulla (1994): Stellungnahme zum Hauptbetriebsplan Aufsuchung Kalkstein Salzberg Süd/Rittersdorf, Thüringer Landesanstalt für Geologie – zitiert in [4],


      [3] Digitale Geologische Karte, Meßtischblatt Nr. 5133 Kranichfeld.- Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz, Weimar. – zitiert in [4],


      [4] Schumann, A. (2021): Rohstoffgeologische Stellungnahme.- Thüringer Landesanstalt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN), Referat Angewandte Geologie/Georisiken, Email vom 03.05.2021 unter Bezugnahme auf Archivdokumente,

[5] Auszug aus der Bohrpunktkarte der BGR für Deutschland, Stand 15.06.2021

Geologische Verhältnisse

Das Flurstückslos befindet sich im südlichen Teil des Thüringer Beckens, südlich des Tannrodaer Gewölbes.

In diesem Lagerstättengebiet lagern Gesteine des Muschelkalk.

Im Bereich der angebotenen Flurstücke streichen mehrere Einheiten des Muschelkalk aus, so auf den Flurstücken 143/1-143/7 und 146/1-145/6 die Gesteine des Mittleren Muschelkalk (mm) und in der nördlichen Hälfte des Flurstücks 143/7 noch die oberste Partie des Unteren Muschelkalk (mu). Der Obere Muschelkalk (mo) streicht lt. Karte [3] im Bereich der Flurstücke 140/1 und 140/2 aus.

Der Untere Muschelkalk ist gesamten Betrachtungsraum mit einer Mächtigkeit von ca. 100 m als Wechselfolge von Kalksteinen und Kalkmergelsteinen verbreitet, die im Bereich der Terebratel- und Schaumkalkbänke (muT und muS) bankig ausbildet sind.

Der Mittlere Muschelkalk ist mit einer Mächtigkeit von 20 m auf dem Flurstück 143/3 erbohrt worden und als Wechselfolge von Dolomit- und Kalksteinen und tonig-mergeligen Gesteinen ausgebildet. Seine Mächtigkeit nimmt nach Süden zu und kann bis zu 45 m erreichen, Flurstücke 140/1 und 140/2.

Der Obere Muschelkalk steht mit einer Mächtigkeit von maximal 7 m an und ist als Trochitenkalk (moT) mit eingeschalteten dünnen, tonig-mergeligen Zwischenlagen ausgebildet, Flurstücke 140/1 und 140/2.

Mit Ausnahme des Flurstücks 321 gruppieren sich die Flurstücke um den höchsten Bereich des Salzberges bei Geländehöhen zwischen + 460 bis + 475 m NHN. Das Flurstück 321 liegt am Nordhang des Ramsberges (in den Topografischen Karten auch als Erisberg eingetragen) bei Höhen um + 430 m bis + 440 m NHN.

Untersuchungsstand

Die Gesteine sind aufgrund ihrer geologischen Exponiertheit im Gelände, vereinzelten Bohrungen und bestehender Tagebauaufschlüsse grundsätzlich bekannt.

Das Lagerstättengebiet dient zumeist dem Abbau von Kalkgesteinen des Unteren Muschelkalk für die Herstellung von Schotter und Splitt und ist jedenfalls im Bereich der aktiven Gewinnungsstätten eingehend rohstoffgeologisch erkundet und anwendungsseitig bekannt.

Petrographische und qualitative Kennzeichnung

Der Untere Muschelkalk besteht aus einer Wechselfolge von Kalksteinen und Kalkmergelsteinen, die im Bereich der Terebratel- und Schaumkalkbänke bankig ausgebildet sind.

Der als Wechselfolge von Dolomit- und Kalksteinen und tonig-mergeligen Gesteinen ausgebildete Mittlere Muschelkalk ist durch seine gesteinstypischen Merkmale an der Geländeoberfläche als Verebnungsfläche und durch Bodenbildung gekennzeichnet.

Der lt. [4] als Trochitenkalk anstehende Obere Muschelkalk ist geringmächtig und beinhaltet tonig-mergelige Zwischenlagen.

Verwendungsmöglichkeiten

Es wird davon ausgegangen, dass in jedem der angebotenen Flurstücke der Untere Muschelkalk unter Bedeckung vorkommt und er typischerweise als Gestein zur Herstellung von Schotter und Splitt, als Zementrohstoff und partienweise auch für die Herstellung von Werk- und Dekorationssteinen geeignet ist.

Der geringmächtig anstehende Obere Muschelkalk lässt sich ggf. nach Aufbereitung als Festgesteinsrohstoff nutzen.

Anwendungen für den überdeckenden Mittleren Muschelkalk als Lockergestein und den bei der Verarbeitung der Festgesteine anfallenden Feinfraktionen bleiben zu betrachten.

Abbausituation

Das angebotene Flurstückslos ist unverritzt. Mit seiner bergbaulichen Inanspruchnahme wird ausweislich der bekannten Vorrang- und Vorbehaltsgebiete für die Rohstoffsicherung und der Bedeckung mit Mittlerem und teilw. auch Oberem Muschelkalk zunächst nicht gerechnet, vgl. Rubrik RAUMORDNUNG. Die nördlich angrenzenden Bewilligungsfelder sind im Kalksteintagebau Rittersdorf aufgeschlossen, vgl. Luftbild.

Vorratssituation

Bezogen auf das ausgeschriebene Flurstückslos stehen unter bis zu 20 m mächtiger Lockergesteinsbedeckung ca. 100 m mächtige Kalkgesteine des Unteren Muschelkalk an.

Industrielle Bedeutung

Die Qualität der Rohstoffe im Betrachtungsraum und die zentrale Verkehrslage führten in diesem Teil des Thüringer Beckens zur Entwicklung mehrerer leistungsfähiger Kalksteintagebaue und Verarbeitungswerke mit überregionaler Bedeutung.


ACKERBODEN

Nutzungsart

Ausgeschrieben werden insgesamt 10 Flurstücke in der Gemarkung Rittersdorf mit einer Gesamtfläche von ca. 12,8491 ha. Davon sind ca. 12,7937 ha Ackerland bei einer durchschnittlichen Bonität von 21. Der Rest sind ca. 0,0554 ha sonstige Flächen (*Wege, Holzung etc.*). Eine Zuwegung ist nur zum Teil über öffentlich gewidmetet Straßen/Wege gegeben. Die ausgewiesenen Flächenangaben erfolgen ausschließlich für Zwecke der unverbindlichen Groborientierung. Wegen der tatsächlichen Flächengröße, der jeweiligen Nutzungsart, der Bonität sowie der Bewirtschaftungsmöglichkeit übernimmt die BVVG keine Gewähr.

Vertragliche Situation

Die Flurstücke sind derzeit bis zum 30.09.2021 zur landwirtschaftlichen Nutzung verpachtet. Die jährlichen Pachteinnahmen betragen EUR 4.870,00. Der Pachtvertrag ist vom Erwerber bis zu dessen Ablauf zu übernehmen. Die Ausschreibung erfolgt nur zum Verkauf.


Jagdliche Situation

Das Ausschreibungsobjekt bildet auf Grund der geringen Größe keinen Eigenjagdbezirk. Die Fläche gehört zum gemeinschaftlichen Jagdbezirk und ist der örtlichen Jagdgenossenschaft Rittersdorf bis zum 31.12.2030 verpachtet.

Grundbuchliche Situation

Amtsgericht Weimar: Grundbuch von Rittersdorf, Blatt 273


Abt. I: Eigentümer BVVG


Abt.
II: keine Eintragungen


Abt. III: keine Eintragungen

Besonderheiten

Die dem Grundeigentum unterfallenden Bodenschätze sind unter der Rubrik LAGERSTÄTTE detailliert beschrieben.


ÖFFENTLICHE PLANUNG

Landesplanerische Einordnung

Das Lagerstättengebiet für Kalkgesteine des Muschelkalk im südlichen Teil des Thüringer Beckens ist im Landesentwicklungsprogramm Thüringen 2025 auf der Karte 11 - Potenzial oberflächennaher Rohstoffe in Thüringen als großräumige Rohstoffpotenzialfläche für Kalk- und Dolomitstein zur Herstellung von Schotter und Splitt eingetragen. Es ist im Bereich der angebotenen Flächen lt. Karte 10 von einem Freiraumbereich Landwirtschaft und Waldflächen umgeben.


Quelle:


Landesentwicklungsprogramm Thüringen 2025 vom 15.05.2014,
veröffentlicht am 04.07.2014, in Kraft seit 05.07.2014, Abfrage zuletzt am 16.06.2021

Regionalplanerische Einordnung

Der Betrachtungsraum um das ausgebotene Flurstückslos grenzt unmittelbar an das großräumige Vorbehaltsgebiet für Tourismus und Erholung am Ilmtal, liegt unmittelbar südwestlich des Vorbehaltsgebietes Freiraumsicherung „Bergland südlich Kranichfeld und Gebiet südlich Tannroda bis Stadtilm“ (fs-44) und des Vorranggebietes für die Rohstoffgewinnung „Kranichfeld / Rittersdorf (Salzberg)“ (K-5).

Gemäß des aktuell öffentlich bekanntgemachten Planungsstandes zur Fortschreibung des Regionalplans Mittelthüringen sollen die bestehenden Ausweisungen erhalten bleiben. Der 1. Entwurf wurde vom 07.11.2019 bis 10.02.2020 öffentlich ausgelegt; eingereichte Stellungnahmen/Einwendungen werden derzeit abgewogen.


Quellen:


Regionalplan Mittelthüringen, mit der Bekanntgabe der Genehmigung im Thüringer Staatsanzeiger Nr. 31/2011 vom 01.08.2011 in Kraft getreten, BVVG-GIS, Bekanntmachung der Öffentlichen Auslegung des 1. Entwurfs im Thüringer Staatsanzeiger (ThürStA) Nr. 43/2019, Seite 1707,

Webseite der Regionalen Planungsgemeinschaft Mittelthüringen

Kommunale Planung

Das Flurstückslos liegt im Plangebiet der Gemeinde Rittersdorf, für das derzeit kein rechtsgültiger Flächennutzungsplan besteht. Bauleitplanungen sind derzeit für die Gemeinde Rittersdorf ebenfalls nicht bekanntgemacht.


Quelle:


Webseite der Verwaltungsgemeinschaft Kranichfeld, Abfrage zuletzt am 27.05.2021


SCHUTZGEBIETE / BELASTUNGEN

Trinkwasserschutz

Für den Betrachtungsraum sind keine ausgewiesenen Trinkwasserschutzgebiete dargestellt.


Quellen:


Regionalplan Mittelthüringen, mit der Bekanntgabe der Genehmigung im Thüringer Staatsanzeiger Nr. 31/2011 vom 01.08.2011 in Kraft getreten, Thüringer Verwaltungsamt, Geoportal des Landesamtes für Umwelt, Bergbau und Naturschutz des Freistaates Thüringen, Wasser- und Heilquellenschutzgebiete -Abfrage vom 25.05.2021, BVVG-GIS

Naturschutz

Es liegen keine Hinweise auf Schutzgebietsausweisungen für das Flurstückslos vor.

Mit einem Abstand von etwa 250 m liegt nordwestlich des angebotenen Flurstücksloses das Naturschutzgebiet „Maientännig“.


Quellen:


BVVG-BI und BVVG-GIS Layer „Schutzgebiete“ (Bundesamt für Naturschutz), Stand 01/2021,
Regionalplan Mittelthüringen, mit der Bekanntgabe der Genehmigung im Thüringer Staatsanzeiger Nr. 31/2011 vom 01.08.2011 in Kraft getreten

Bodendenkmale

Es liegen keine Hinweise auf etwaige Betroffenheit vor.


Quellen:


BVVG-GIS: Topografische Karten TK10 und TK25

Altlasten- und Kampfmittelverdacht

Das Flurstückslos umfasst keine Verdachtsflächen, ebenso keine Ausweisungen "Roter Gebiete" (= nitratbelastete Gebiete nach § 13a Düngeverordnung 2020, DüV 2020).


Quellen:


BVVG-BI, BVVG-GIS: keine Umweltbelastung-Flurstücke, Topografische Karten TK 25 und TK 10, „Rote Gebiete“- Abfrage zuletzt am 25.05.2021


INFRASTRUKTUR / ERSCHLIEßUNG

Verkehrswege

Das knapp 13 ha große Flurstückslos liegt zentral im Freistaat Thüringen, südlich von Erfurt und Weimar zwischen den Ortslagen Rittersdorf und Kranichfeld und ist über die etwa 15 - 20 km entfernten Bundesautobahnen A 4, Anschlussstelle 47 – Erfurt-Ost, und A 71, Anschlussstelle 14 – Stadtilm, in Verbindung mit der Bundesstraße B 87 und dem örtlichen Straßen- und Wegenetz zu erreichen.


Quellen:


BVVG-GIS: Topografische Karten, Luftbild, Regionaler Raumordnungsplan Mittelthüringen

Versorgungsleitungen/-trassen

Es liegen keine Hinweise auf etwaige die angebotenen Flurstücke querenden Ver- und Entsorgungsleitungen vor.

Im Gebiet zwischen den nördlichen Flächen des Flurstücksloses und dem vereinzelten Flurstück 321 verläuft von Möhrsdorf nach Rittersdorf eine Elektrofreileitung.


Quellen:


Grundbuch, BVVG-GIS: Topografische Karten TK 10 und TK 25, Layer Regionaler Raumordnungsplan Mittelthüringen

Industriell-gewerbliche Standorte

Im südlichen Thüringer Becken bauen südöstlich von Erfurt etliche Kalksteintagebaue auf die Festgesteine des Muschelkalk. Unmittelbar nordöstlich der Flurstücke befinden sich der Kalksteintagebau Rittersdorf und das Gelände des Motocrossclubs „MSC Kranichfeld e. V.“. Der Verein führt regelmäßig Rennveranstaltungen mit Publikum durch.

Die nächstgelegenen größeren Gewerbe- und Industriegebiete befinden sich in den Städten Erfurt, Weimar, Arnstadt und Rudolstadt.


Quelle:



BVVG-GIS: Topografische Karten


BESONDERHEITEN

Dauerhafte
Beschränkungen

Allgemein ist der den geltenden Standards entsprechende Abstand zu schützenswerten Objekten, Ortslagen und öffentlichen Straßen einzuhalten.

Erweiterungsmöglichkeiten

Angeboten sind landwirtschaftlich genutzte, ggf. potentielle Ergänzungsflächen für den Kalksteintagebau Rittersdorf.


DOKUMENTATION

Erkundungsberichte, Gutachten, Prospekte

Die unter der Rubrik LAGERSTÄTTE genannten Quellen sind bei der BVVG nach Terminvereinbarung einsehbar. Zitierte Erkundungsberichte und Unterlagen können in den Räumen der TLUBN in Weimar mit Zustimmung des jeweiligen Dateneigners eingesehen werden. Die BVVG wird ihr Einverständnis zur Einsichtnahme in die Berichte bei der TLUBN im Einzelfall auf Anfrage erteilen.

Haftungsausschluss

Die BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH stellt die Inhalte dieses Produktblattes mit Sorgfalt zusammen. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Die Angaben dienen nur der unverbindlichen allgemeinen Information und ersetzen nicht die individuelle Befassung mit dem Objekt.

Stand der Informationen: 06/2021

Lage

Im südlichen Thüringer Becken in der Gemarkung Rittersdorf belegenes Flurstückslos am Kalksteintagebau Rittersdorf, südlich des Vorranggebietes für die Rohstoffsicherung Kranichfeld/Rittersdorf (Salzberg).
Das knapp 13 ha große Flurstückslos liegt zentral im Freistaat Thüringen, südlich von Erfurt und Weimar zwischen den Ortslagen Rittersdorf und Kranichfeld. Es ist über die etwa 15 bis 20 km entfernten Bundesautobahnen A 4, Anschlussstelle 47 – Erfurt-Ost, und A 71, Anschlussstelle 14 – Stadtilm, in Verbindung mit der Bundesstraße B 87 und dem örtlichen Straßen- und Wegenetz zu erreichen.

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Die dargestellte Position ist nur eine ungefähre Angabe der Lage.

Kontaktdaten

  • Name
    Frau Ilka Schreiter
  • Firma
    BVVG - Landesniederlassung Sachsen/Thüringen
  • Adresse
    Cottaer Straße 2 - 4
    01159 Dresden
  • Tel. Durchwahl

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BVVG – Ausschreibungsbüro, Postschließfach 55 01 34, 10371 Berlin

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