Bergwerkseigentum Mewegen Nordost, Tonrohstoffe

Mecklenburg-Vorpommern, Vorpommern-Greifswald

Bergwerkseigentum Mewegen Nordost, Tonrohstoffe - Auszug aus dem Lageriss

Auszug aus dem Lageriss

Bergwerkseigentum Mewegen Nordost, Tonrohstoffe - Luftbild, Projektion des BWE (1)

Luftbild, Projektion des BWE (1)

Bergwerkseigentum Mewegen Nordost, Tonrohstoffe - Luftbild, Projektion des BWE (2)

Luftbild, Projektion des BWE (2)

Bergwerkseigentum Mewegen Nordost, Tonrohstoffe - 5 BWE der BVVG im Raum Löcknitz/Mewegen

5 BWE der BVVG im Raum Löcknitz/Mewegen

Objektdaten

  • Objekt-Nr.
    VV75-2450-002814
  • Bundesland
    Mecklenburg-Vorpommern
  • Kreis
    Vorpommern-Greifswald
  • Gemeinde
    Boock
    Rothenklempenow
  • Gemarkung
    Boock
    Mewegen
  • Flurstück
    keine
  • Objektart
    Bodenschätze-Interessenbekundung
  • Größe
    1.494.900 m²
  • Orientierungswert
    Die BVVG ruft zur Bekundung von Kaufinteresse unter Angabe von Preisvorstellungen auf.

Objekt­beschreibung

Für das Bergwerkseigentum Mewegen Nordost, Bodenschatzkennziffer 9.22, tonige Gesteine zur Herstellung kleinformatiger Wandbauelemente, möchte die BVVG mit dieser Interessenbekundung potentielle Käufer ermitteln.
Im Betrachtungsraum Löcknitz/Mewegen erfolgten in den 1970er Jahren intensive Aufsuchungsarbeiten für Zementrohstoffe. Im heutigen Bergwerksfeld Mewegen Nordost und angrenzend wurden für die Kalk- und die Tonkomponente weit über 30 Erkundungsbohrungen abgteuft und Vorratsabschätzungen angefertigt.

OBJEKT

Bergwerkseigentum

Mewegen Nordost (Nr. 1048/92-132)

Verliehen für den Bodenschatz

9.22, tonige Gesteine zur Herstellung kleinformatiger Wandbauelemente

Größe des Bergwerksfeldes

1.494.900 m²

Rechtliche Einordnung

aufrechterhaltenes altes Bergwerkseigentum gemäß § 151 BBergG

Oberflächennutzung

überwiegend forstwirtschaftlich, teilweise landwirtschaftlich, Siedlung

Bergwerkseigentum der BVVG

Für einen Kauf gemeinsam mit dem Bergwerkseigentum Mewegen Nordost stehen das Bergwerkseigentum Mewegen West und Mewegen Südost - verliehen für den Bodenschatz „Tonige Gesteine zur Herstellung kleinformatiger Wandbauelemente“ - sowie das Bergwerkseigentum Löcknitz-West und Löcknitz-Ost - verliehen für den Bodenschatz „Kalksteine zur Herstellung von Zement“ - zur Verfügung, vgl. gesonderte Prospekte.

Flächen der BVVG

Die BVVG ist Eigentümerin mehrerer Flurstücke über dem Bergwerksfeld. Sofern im Zusammenhang mit dem Erwerb des Bergwerkseigentums Interesse an diesen Flächen besteht, wird die BVVG auf einen entsprechenden Antrag hin prüfen, ob und zu welchen Bedingungen ein Verkauf möglich ist.


LAGERSTÄTTE


Quellen:

      [1] Hultzsch, A.: Ergebnisbericht: Sucharbeiten Zement Löcknitz, Kalk- und Tonkomponente, VEB Geologische Forschung und Erkundung Halle/Saale, Berlin 31.03.1976, 539 S. zzgl. 2559 Blatt Anlagen,


      [2] Beschlußprotokoll „Zement-Nord“ des Ministeriums für Geologie vom 3.1.1977 mit Überprüfungsberichten sowie Geophysikalischem Gutachten „Nachinterpretation Löcknitz“ aus dem Jahr 1976,


      [3] Raumordnungsuntersuchung und Umweltverträglichkeitsabschätzung Kalk Löcknitz / Ton Mewegen, im Auftrag der Treuhandanstalt, Neubrandenburg, 07.07.1992, 63 Seiten zzgl. Anlagen,


      [4] Schwandke: Rechnergestützte Vorratsberechnung von Lagerstätten für das Objekt Kalkstein Löcknitz-Ost, Bergwerkseigentum-Nr. 1046/92-121. BFM GmbH, Geologie und Umwelt, Berlin, 20.10.1992, 4 Seiten und 6 Anlagen und Schwandke: Rechnergestützte Vorratsberechnung von Lagerstätten für das Objekt Kalkstein Löcknitz-West, Bergwerkseigentum-Nr. 1045/92-121. BFM GmbH, Geologie und Umwelt, Berlin, 20.10.1992, 4 Seiten und 7 Anlagen


      [5] Karte der oberflächennahen Rohstoffe 1:200 000, Erl. Bl. CC 3150 Schwedt (Oder), 55 S., 1 Kt, Hannover 2002,


      [6] Geologische Karte von Mecklenburg-Vorpommern, Übersichtskarte 1 : 500 000 – Zechsteinsalzstrukturen -, geologisches Landesamt Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin 1997.


Geologische Verhältnisse

Am Standort Löcknitz wurden Vorratsfelder von für die Zementherstellung geeigneten Kalk- und Tonkomponenten erkundet, die eng an die Salzkissenhochlage Löcknitz innerhalb des Strukturzuges Spiegelberg-Löcknitz gebunden sind.

Die tertiäre Tonlagerstätte Mewegen ist an der Nordflanke der Struktur Löcknitz [6] ausgebildet. Sie liegt etwa 3 km von den Bergwerksfeldern der kreidezeitlichen Kalklagerstätte entfernt.

Untersuchungsstand

Mit dem Ziel knapp 400 Mio. Tonnen Kreidekalk und 75 Mio. Tonnen Kieselkreide sowie 77,5 Mio. Tonnen Ton für die Errichtung eines Zementwerkes nachzuweisen, fanden ab dem Jahr 1970 bis 1975 Aufsuchungsarbeiten statt [1]. Im Ergebnis der Aufsuchungsarbeiten wurden die geforderten Lagerstättenvorräte als Bilanzvorräte der Klasse C
2 für die Rohstoffe zur Herstellung von Zement bestätigt [2]. Danach ist der Umriss der Tonlagerstätte in den Grundlagen geklärt und der innere Aufbau des Rohstoffkörpers in seinen Grundzügen. Die Tone insgesamt genügen statistisch den angesetzten Konditionen.

Petrographische und qualitative Kennzeichnung

Die als Nutzmineral für die Zementproduktion aufgesuchten tertiären Tone bei Mewegen [1] werden in zwei Sorten unterschieden:

    • schluffigen Ton mit einem Al2O3-Gehalt von über 15 M-% und einem Tonanteil von bis zu 50 M-% sowie maximal 12 M-% an Sand. Es handelt sich um sogenannten Rupelton, der aufgrund seines Montmorillonitgehaltes nur mäßig für Klinkerherstellung aber viel versprechend für die Herstellung von Zement erscheint.
    • tonigen Schluff mit einem Al2O3-Gehalt von unter 15 M-% und einem Tonanteil von 6-29 M-% sowie 10-33 M-% Sand. Dieses Material wird nur als Verschnittmaterial eingeordnet [5].


Verwendungsmöglichkeiten

Zumahlton bei der Zementproduktion, evtl. Leichtzuschlag (Porensinter), Hintermauerziegel, Verschnittmaterial für Vormauerziegel [5]

Im Rahmen einer Studie zur Raumordnungsuntersuchung und Umweltverträglichkeitsabschätzung Kalk Löcknitz / Ton Mewegen [3] wurde im Jahr 1992 eine neue Bewertung der vorliegenden Daten durchgeführt, vorrangig mit dem Verwendungszweck Zementrohstoff, daneben aber auch anderen Einsatzmöglichkeiten insbesondere der Kreide wie Rauchgasentschwefelung, Brannt- und Düngekalk.

Abbausituation

Das Bergwerksfeld Mewegen Nordost ist unverritzt. In ihm lagern unter max. 28 m Abraum (Sande, kiesige Sande, Geschiebemergel, Bändertone) durchschnittlich 21,5 m nutzbare tertiäre Tone. Darin eingeschaltet kommen bis zu 9-10 m mächtige Sandlagen und bis zu 2,3 m mächtige Braunkohlelagen vor. Das Liegende wird von reinem Sand gebildet, der zugleich einen Grundwasserleiter darstellt.

Mechanische Beanspruchungen aufgrund von Halokinese werden erwartet und sind zu beachten; Grundwasserhaltung.

Vorratssituation

Für die Tonkomponente wurden insgesamt Lagerstättenvorräte von 126 Mio. Tonnen [2] bestätigt. Sie verteilen sich auf die drei Bergwerksfelder Mewegen Nordost, Mewegen West und Mewegen Südost.

Anteilig befindet sich die Lagerstätte der Tonkomponente im Bergwerksfeld Mewegen Nordost.

Industrielle Bedeutung

Falls eine Zementproduktion realisiert wird, ergibt sich für den Standort Löcknitz/Mewegen ein erhebliches überregionales Potential.

Gemäß [4] ist bei einer gewählten Jahresproduktion von 4 Mio. Tonnen Kalkstein ausreichend Vorrat für mehr als 40 Jahre vorhanden, der zu überregional absetzbaren Produkten verarbeitet werden kann. Zudem besteht regionales Potential für Ziegelrohstoffe.


RAUMORDNUNG

Landesplanerische Einordnung

Vorbehaltsgebiet Tourismus und Landwirtschaft sowie Bezugnahme auf das Rohstoffsicherungskonzept


Quelle:


LEP Mecklenburg-Vorpommern vom 30.05.2005, in Kraft getreten am 01.01. 2006

Im Rohstoffsicherungskonzept von Mecklenburg-Vorpommern ist der Standort Löcknitz/Mewegen mit überregionaler Bedeutung und perspektivischer Nutzungsoption dokumentiert.


Quelle:


Rohstoffsicherungskonzept von 06/2006

Regionalplanerische Einordnung

Aufgrund der Hochwertigkeit der Tonrohstoffe und der wirtschaftlichen Bedeutung des Standortes ist er als Vorbehaltsgebiet Rohstoffsicherung sowohl mit der Kalk- als auch der Tonkomponente in das Raumordnungsprogramm aufgenommen.


Quelle:


Regionales Raumentwicklungsprogramm Vorpommern vom 19.08.2010, in Kraft getreten am 18.09.2010

Kommunale Planung

Mit Schreiben vom 09.09.2014 teilt der Bauamtsleiter des Amtes Löcknitz-Penkun der BVVG mit, „dass die Gemeinden Boock und Rothenklempenow, einschließlich Ortsteil Mewegen, über keinen rechtsgültigen Flächennutzungsplan verfügen.“


SCHUTZGEBIETE

Trinkwasserschutz

Ein Trinkwasserschutzgebiet befindet sich nördlich des Betrachtungsraumes Löcknitz/Mewegen.


Quelle:


Regionales Raumentwicklungsprogramm
Vorpommern vom 19.08.2010, in Kraft getreten am 18.09.2010

Hochwasserschutz

nicht relevant


Quelle:


Regionales Raumentwicklungsprogramm Vorpommern vom 19.08.2010, in Kraft getreten am 18.09.2010

Naturschutz

Das Bergwerksfeld liegt vollumfänglich im Naturpark „Am Stettiner Haff“.


Quelle:


Regierungsportal von Mecklenburg-Vorpommern, BfN Schutzgebiete und BVVG-Bodeninformationssystem

Bodendenkmale

Auf den der BVVG gehörenden Flurstücken liegen keine Informationen zu Bodendenkmalen vor.


Quelle:


BVVG-Bodeninformationssystem

Altlastenverdacht

Zu den der BVVG gehörenden Flurstücken liegen keine Informationen über Altlasten vor.


Quelle:


BVVG-Bodeninformationssystem, BVVG-GIS (Stand 2010
)


INFRASTRUKTUR

Verkehrswege

Südlich der Bergwerksfelder Mewegen Nordost und Löcknitz-Ost verläuft die Bahnlinie Stettin-Pasewalk. Auf das Bergwerksfeld Löcknitz-Ost zweigt ein Gleisanschluss ab.

Die B 104 zwischen Stettin und Pasewalk ist gut ausgebaut und hat westlich bei Pasewalk Anschluss an die A 20. Über die B 104 und die B 113 besteht in ca. 17 km Entfernung bei Penkun Anschluss an die A 11.

Leitungen

Über das Bergwerkseigentum Mewegen Nordost verläuft eine Stromtrasse von Mewegen in Richtung Boock.

Industriell-gewerbliche Standorte

Regional sind drei Gewerbegebiete ausgewiesen: die Gewerbegebiete Löcknitz - Pasewalker Straße, Löcknitz -Kamp und "Klar-See" in Krackow.


Quelle:


Amt Löcknitz-Penkun-Portal

Der nächstgelegene größere Wirtschaftsraum ist die östlich des Landkreises liegende polnische Hansestadt Stettin.


BESONDERHEITEN

Erweiterungsmöglichkeiten

Das Bergwerkseigentum Mewegen Nordost deckt gemeinsam mit dem Bergwerkseigentum Mewegen West und Mewegen Südost den überwiegenden Teil der tertiären Tonlagerstätte Mewegen ab.

Für die Zementproduktion befinden sich ca. 3 km südlich die Bergwerksfelder Löcknitz-West und Löcknitz-Ost – beide betreffen den Bodenschatz Kalkstein.

Das Gebiet der ehemaligen Heeresmunitionsanstalt Löcknitz ist insbesondere über dem Bergwerksfeld Mewegen West zu beachten.


DOKUMENTATION

Erkundungsbericht

Die vorgenannten Quellen sind, soweit sie nicht ohnehin öffentlich sind, bei der BVVG nach Terminvereinbarung einsehbar.

Haftungsausschluss

Die BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH stellt die Inhalte dieses Produktblattes mit Sorgfalt zusammen. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen aber ohne Gewähr. Die Angaben dienen nur der unverbindlichen allgemeinen Information und ersetzen nicht die individuelle Befassung mit dem Objekt.

Stand der Informationen: 09/2014 mit folgender Aktualisierung in 10/2020: Luftbilder


ZUR BEACHTUNG

    • Bei dem Bergwerkseigentum Mewegen Nordost handelt es sich um eine Bergbauberechtigung im Sinne des Bundesberggesetzes (BBergG) vom 13.08.1980 (BGBl I S. 1310), in seiner aktuellen Fassung in Verbindung mit den Überleitungsvorschriften des Einigungsvertragsgesetzes vom 23.09.1990 (BGBl II S. 885), dem Gesetz zur Vereinheitlichung der Rechtsverhältnisse bei Bodenschätzen vom 15.04.1996 (BGBl I S. 602) und der Verordnung über die Umweltverträglichkeitsprüfung bergbaulicher Vorhaben vom 13.07.1990 (BGBl I S. 1420) in seiner aktuellen Fassung.
    • Das BBergG unterscheidet die bergbauliche Berechtigung und ihre Ausübung. Die Bergbauberechtigung vermittelt nur eine Rechtsposition, der Unternehmer erhält das Recht, Bodenschätze aufzusuchen und zu gewinnen. Er darf jedoch von dieser Berechtigung nicht ohne weiteres Gebrauch machen, zur Ausübung der Berechtigung, also zum tatsächlichen Abbau von Bodenschätzen kommt es erst, wenn der entsprechende Betriebsplan aufgestellt und von der zuständigen Bergbehörde zugelassen worden ist.
    • Es gelten die Regelungen für Bergwerkseigentum nach § 151 BBergG.
    • Die Grundstücke über dem Bergwerksfeld Mewegen Nordost sowie dem weiterem Bergwerkseigentum am Standort Löcknitz/Mewegen gehören nicht zum jeweiligen Bergwerksfeld.

Die Besichtigung des Bergwerksfeldes kann von öffentlichen Straßen und Wegen aus erfolgen. Wir weisen darauf hin, dass das ungenehmigte Befahren der das Bergwerksfeld überdeckenden Grundstücke nicht gestattet ist.


ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZUR INTERESSENBEKUNDUNG

Die BVVG veröffentlicht auf ihrer Webseite in Abständen Informationen zum ihr verfügbaren Bergwerkseigentum.

Die Informationen dienen einem ersten Überblick zum jeweiligen Bergwerkseigentum. Interessenten können Ihr Erwerbsinteresse unter Angaben des betreffenden Bergwerkseigentums - vorzugsweise schriftlich - gegenüber der BVVG-Zentrale bekunden.

Die Vermarktung/Veräußerung des Bergwerkseigentums erfolgt grundsätzlich über öffentliche Ausschreibungen, um einem breiten Bewerberkreis die Möglichkeit zur Gebotsabgabe zu geben. Die Reihenfolge für die Ausschreibung des Bergwerkseigentums legt die BVVG intern fest; vorliegende Interessenbekundungen werden hierbei nach Möglichkeit berücksichtigt. In jedem Fall werden diejenigen Interessenten, deren Erwerbsinteresse zum Ausschreibungsbeginn bei der BVVG aktenkundig ist, über die Ausschreibung schriftlich informiert.

Nach vorheriger Terminabsprache mit dem o. g. Ansprechpartner kann in den Räumen der BVVG-Zentrale in ggf. vorhandene detaillierte Unterlagen zu dem jeweiligen Bergwerkseigentum Einsicht genommen werden.

Lage

Das Bergwerksfeld Mewegen Nordost liegt im Südosten des Landes Mecklenburg-Vorpommern etwa 20 km entfernt vom Stettiner Haff zwischen Pasewalk und Stettin. Es ist unverritzt.
Verkehrstechnisch ist das Bergwerksfeld durch das örtliche Straßennetz und die Bundesstraße B 104 sowie die Bahnstrecke Pasewalk-Stettin erschlossen. Bei Pasewalk besteht Anschluss an die Bundesautobahn A 20.
Die nächstgelegene Stadt ist Pasewalk, der nächstgelegene größere Wirtschaftsraum die polnische Hansestadt Stettin.

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Anlagen / Links

Kontaktdaten

  • Name
    Frau Dr. Sabine Dietrich
  • Firma
    BVVG - Bereich Verkauf/Verpachtung
  • Adresse
    Schönhauser Allee 120
    10437 Berlin
  • Tel. Durchwahl

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