Bergwerkseigentum Parchim/Grebbin, Kiese/Kiessande

Mecklenburg-Vorpommern, Ludwigslust-Parchim

Bergwerkseigentum Parchim/Grebbin, Kiese/Kiessande - Auszug aus dem Lageriss

Auszug aus dem Lageriss

Bergwerkseigentum Parchim/Grebbin, Kiese/Kiessande - Luftbild, Projektion des BWE (1)

Luftbild, Projektion des BWE (1)

Bergwerkseigentum Parchim/Grebbin, Kiese/Kiessande - Luftbild, Projektion des BWE (2)

Luftbild, Projektion des BWE (2)

Objektdaten

  • Objekt-Nr.
    VV76-2450-000817
  • Bundesland
    Mecklenburg-Vorpommern
  • Kreis
    Ludwigslust-Parchim
  • Gemeinde
    Obere Warnow
  • Gemarkung
    Grebbin
    Kossebade
  • Flurstück
    keine
  • Objektart
    Bodenschätze-Interessenbekundung
  • Größe
    844.989 m²
  • Orientierungswert
    Die BVVG ruft zur Bekundung von Kaufinteresse unter Angabe von Preisvorstellungen auf.

Objekt­beschreibung

Für das Bergwerkseigentum Parchim/Grebbin, Bodenschatz Kiese und Kiessande zur Herstellung von Betonzuschlagstoffen, möchte die BVVG potentielle Käufer ermitteln und ruft hiermit zur Abgabe von Interessenbekundungen auf.
Das Bergwerksfeld befindet sich in einem Sanderwurzelbereich vor dem Brandenburger Hauptendmoränenrücken. Die Aufsuchungsergebnisse aus dem Jahr 1986 lassen auf gewinnbare Kiessandvorräte von überschlägig 12 Mio. Tonnen schließen. Das Bergwerksfeld ist unverritzt.

OBJEKT

Bergwerkseigentum
Parchim/Grebbin (Nr. 75/90/26)

Verliehen für den Bodenschatz
9.23, Kiese und Kiessande zur Herstellung von Betonzuschlagstoffen

Größe des Bergwerksfeldes
844.989 m²

Rechtliche Einordnung
aufrechterhaltenes altes Bergwerkseigentum gemäß § 151 BBergG

Oberflächennutzung
Die Geländeoberfläche des Bergwerksfeldes wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt, untergeordnet als Verkehrswegefläche oder bebaute Fläche.

Flächen der BVVG
Über dem Bergwerksfeld Parchim/Grebbin besitzt die BVVG keine Grundstücke.


LAGERSTÄTTE

Quellen:
      [1] Bauß, R. (1986): Suche Kiessand Parchim. - VEB K Geologische Forschung und Erkundung Halle – Stammbetrieb – BT Schwerin, 17.3.1986 – zitiert, Anlage 1.2 Vorratsübersichtsriß liegt vor,
      [2] Petzka, M. (1986): Gutachterliche Stellungnahme zur Vorratsberechnung einschließlich Konditionenantrag: Suche Kiessand Parchim vom 17.3.1986, Bearbeiter Dr. R. Bauß u.a., Lagerstätten-Nr. 0207-2-0225-100 Dargelütz und 0207-2-0226-100 Grebbin. - VEB K GFE Halle – Stammbetrieb – BT Schwerin, GKO, im Auftrag der Staatlichen Vorratskommission, Schwerin, 25.04.1986, 7 Seiten zzgl.
      Schneider, K. und Baer (1986): Standpunkt der Abteilung Lagerstättenvorräte des Ministeriums für Geologie zur Vorratsberechnung Kiessand Parchim, Bez. Schwerin. - Ministerrat der Deutschen Demokratischen Republik, Ministerium für Geologie, Abt. Lagerstättenvorräte, Berlin, 13.5.1986, 1 Seite und Goldbecher (1986): Beschlußprotokoll Nr. 628/2779 V/K über die staatliche Bestätigung der Konditionen und der Vorräte der Lagerstätte Kiessand Parchim, Bezirk Schwerin, bestehend aus den Lagerstättenteilen Dargelütz (Lagerstätten-Nr. 0207-2-02-25-100) und Grebbin (Lagerstätten-Nr. 0207-2-02-26-100) inkl. Auszug aus der Sitzungsniederschrift vom 21.5.1986. - Ministerrat der Deutschen Demokratischen Republik, Ministerium für Geologie, Vorsitzender der Staatlichen Vorratskommission, Berlin, 19.6.1986, 4 Blatt,
      [3] Borowikow (1993): Rechnergestützte Vorratsberechnung von Lagerstätten, Objekt: Kiessand Parchim/Grebbin, Bergwerkseigentum-Nr. 75/90/26. – BFM GmbH Geologie und Umwelt, Berlin, 29.09.1993, 6 Seiten zzgl. 7 Anlagen,
      [4] Karte der oberflächennahen Rohstoffe 1:200 000, Erl. Bl. CC 3134 Wittenberge, 102 S., 1 Kt, Hannover 2002.

Geologische Verhältnisse
Das Bergwerksfeld Parchim/Grebbin liegt ca. 10 km nördlich von Parchim in einem Sanderwurzelbereich vor der Brandenburger Hauptendmoräne. Die Kiessandlagerstätte ist dementsprechend geologisch begrenzt. Ihre Hangendgrenze liegt bei + 66,0 m NN im Norden und bei + 53,0 m NN im Süden.

Insgesamt wird für die Lagerstätte von folgendem Normalprofil ausgegangen:

0,2 – 0,4 m Mutterboden (Abraum)
0,0 – 3,7 m Feinsand bis Schluff, z.T. Mittelsand
Ø 1,8 m meist Nutzbares

0,0 – 1,0 m Geschiebelehm (Abraum)
5,0 – 18,0 m Kiessandfolge: Mittel-/Grobsand, kiesig
Ø 13,5 m Nutzbares

Liegendes: Fein- bis Mittelsand, stark toniger Schluff, Geschiebemergel

Die Mächtigkeit der nutzbaren Kiessandfolge variiert zwischen 5 und 18 m und liegt im Mittel bei etwa 13,5 m. Als überwiegend mit der Kiessandfolge verschneidbar wurden die hangenden Sande eingestuft, die liegenden Sande hingegen nicht.

Aus der Kiesverteilung wurde eine Schüttungsrichtung aus NW abgeleitet. Lagerungsstörungen wurden nicht nachgewiesen, sind jedoch nicht auszuschließen, da Geschiebemergelreste auf eine Überfahrung des Sanders hindeuten. Die Lagerstätte wurde dem Typ II zugeordnet. Die berechnete Lagerstätte reicht in den unabgedeckten oberen Grundwasserleiter hinein. Bei vorschriftsmäßigem Abbau werden weder hydro- noch ingenieurgeologisch Probleme erwartet.

Untersuchungsstand
Im Jahre 1984 sind fünf Erkundungsbohrungen mit insgesamt 96,5 Bohrmetern im Feld Grebbin abgeteuft und vollständig bemustert worden. Das vorschriftsmäßig verjüngte und bemusterte Bohrgut wurde anhand von 67 Einzelproben rohstofftechnologisch untersucht. Der Bohrlochabstand im Feld Grebbin betrug ca. 400 m.

Petrographische und qualitative Kennzeichnung
Für die ausgegrenzten Kiessande im Feld Grebbin wurden folgende Qualitätsparameter ermittelt:
Kiesgehalt > 2 mm: 10,5 – 19,8 M-% ( 15,2 M.-%), Abschlämmbares: 3,2 M.-%, organische Bestandteile zu über ca. 83 % heller als die Vergleichslösung, lösliche Chloride 0,00107 M.-%, Schwefelverbindungen: 0,0037 M.-%.

Petrografisch setzt sich der Rohstoff aus 43,5 M.-% Kristallin, 16,2 M.-% bzw. 0,4 M.-% paläozoischem Kalk und Schiefern, 13,5 M.-% prekretarzischem Sandstein, 2,2 M.-% Quarz zusammen. Flinte ohne Kruste sind zu 16,6 M.-% und mit Kruste zu 4,5 M.-% vertreten. Als weiterer Bestandteil kommen geringe Mengen an Kreidesedimenten vor, die teils sandig, teils verkieselt sind.

Die Schüttdichte des Materials (feucht, eingerüttelt) wurde mit 1,68 t/m³ bestimmt. Der Fehlkornanteil liegt bei 4,3 M.-% und die Kiesdruckfestigkeit bei 6,6 M.-%. Der Frostwiderstand variiert in Abhängigkeit von der Kornfraktion zwischen 1,0 und 1,4 M.-%.

Insgesamt wurden die stark schwankenden, relativ hohen Gehalte an Abschlämmbarem teilweise abgrenzungswirksam. Den teils zu hohen Beimengungen an organischer Substanz wurde hingegen kein negativer Einfluss zugemessen. Auch der über dem Grenzwert liegende Frostwiderstand wurde als unkritisch angesehen.

Mit einer Kieswäsche bestanden seinerzeit noch keine Erfahrungen.

Verwendungsmöglichkeiten
Bezüglich der ökonomischen Bewertung und der Verwendbarkeit der Rohstoffe griffen die Erkunder auf Kennwerte und Erfahrungen aus vergleichbaren Lagerstätten zurück (Witzin, Pinnow, Pulow, Langhagen).

Typischerweise werden die in den vergleichbaren Lagerstätten gegenwärtig gewonnenen Kiessande nach Aufbereitung als Betonkies, Betonkiessand, für die Kalksandstein- und Betonsteinproduktion eingesetzt. Die feinkörnigen Nutzschichtanteile werden zu Mauer- und Putzsand verarbeitet sowie als Füll- und Bettungsmaterial verwendet. Aus den Rohstoffen des gleichzeitig mit dem Lagerstättenteil Grebbin erkundeten Teils Dargelütz werden gegenwärtig nach Aufbereitung Betonkiessande hergestellt.

Abbausituation
Das Bergwerksfeld Parchim/Grebbin ist unverritzt. Eine Nutzungskonzeption lag der Erkundung nicht zugrunde. Konkrete Vorstellungen über den Abbau sollten auf den Erkundungsergebnissen aufbauen und mit den künftigen Nutzern entsprechend der Bedarfssituation abgestimmt werden. Die Vorratsberechnung orientierte sich an den Eigenschaften der Lagerstätte, ihrer Lage zum Grundwasser und einem rationellen Einsatz der seinerzeit üblichen Abbauverfahren ohne Aufbereitung. Vorratsverluste wurden mit 20% berücksichtigt. Die Rohstoffmächtigkeit unterhalb des Grundwasserspiegels beträgt am Standort Grebbin etwa 8 m. Der sich bei einem Abbau einstellende Freiwasserspiegel wird bei ca. 61,5 m NN erwartet.

Vorratssituation
Für das Erkundungsfeld Grebbin wurden im Jahr 1986 insgesamt 13,2 Mio. t sonstiger Kiessand ungesiebt, darunter 6,998 Mio. t Betonkiessand 0/4 - 2, der Vorratsklassen C 2 ermittelt und bestätigt (ca. 30 Mio. m³). Die Vorräte verteilen sich auf zwei Vorratsblöcke.

Der rechnergestützten Vorratsberechnung für Kiessande mit einer Körnung > 2 mm aus dem Jahr 1993 zufolge, sind auf einer Fläche von 742.400 m² etwa 8 m mächtige Kiessandvorräte im Trockenschnitt gewinnbar und auf einer 380.800 m² großen Fläche etwa 4,9 m mächtige Kiessandvorräte im Nassschnitt gewinnbar. Für die Berechnung wurden Sicherheitspfeiler zu Straßen ausgehalten und Böschungsverluste abgezogen. Insgesamt wurden 9,35 Mio. t gewinnbare Vorräte im Trockenschnitt und 2,64 Mio. t gewinnbare Vorräte im Nassschnitt ermittelt. Gemäß der Neuberechnung steht ein Kiessandvorrat von ca. 12 Mio. t an.

Industrielle Bedeutung
Die Lagerstätte ist aufgrund der Vorräte für den Großraum Schwerin und Parchim als regional wichtig einzustufen.


ÖFFENTLICHE PLANUNG

Landesplanerische Einordnung
Auf der Karte der raumordnerischen Festlegungen des Landesentwicklungsplans M-V 2016 ist für den Betrachtungsraum keine Planung eingetragen.
Quelle:
Landesentwicklungsplan (LEP) M-V 2016, beschlossen am 27.05.2016


Regionalplanerische Einordnung
Im Regionalen Raumentwicklungsprogramm sind 53 ha des Bergwerksfeldes als Vorbehaltsgebiet für die Roh­stoffsicherung Nr. 82 Parchim/Grebbin (Kiessande) ausgewiesen.
Quelle:
Regionales Raumentwicklungsprogramm Westmecklenburg gemäß Verordnung über das Regionale Raumentwicklungsprogramm, verkündet am 31.08.2011 im Gesetz- und Verordnungsblatt M-V (GVOBl. Nr. 17, 2011 S. 944), in kraft getreten am 01.09.2011, BVVG-GIS

Kommunale Planung
Hinweise auf etwaige Überplanungen des Bergwerksfeldes liegen nicht vor und wurden nicht gesondert geprüft.
Quelle:
BVVG-GIS


SCHUTZGEBIETE / BELASTUNGEN

Trinkwasserschutz
Das Bergwerksfeld ist von Trinkwasserschutzgebieten nicht betroffen. Das Quellgebiet der Warnow befindet sich östlich der Ortslage Grebbin.
Quelle:
Regionales Raumentwicklungsprogramm Westmecklenburg gemäß Verordnung über das Regionale Raumentwicklungsprogramm, verkündet am 31.08.2011 im Gesetz- und Verordnungsblatt M-V (GVOBl. Nr. 17, 2011 S. 944), in kraft getreten am 01.09.2011, BVVG-GIS und GAIA-MV professional

Naturschutz
Über dem Bergwerksfeld sind keine Schutzgebiete ausgewiesen. Ein Soll im Südosten des Bergwerksfeldes besitzt den Status eines geschützten Biotops.
Quelle:
BVVG-GIS, Stellungnahme des Umweltministeriums des Landes Mecklenburg-Vorpommern vom 25.03.1993

Bodendenkmale
Es liegen keine Hinweise auf etwaige Betroffenheit vor.
Quelle:
BVVG-GIS: Topographische Karte TK25

Altlastenverdacht
Hinweise auf etwaige Altlasten liegen nicht vor und wurden nicht gesondert geprüft.


INFRASTRUKTUR / ERSCHLIEßUNG

Verkehrswege
Das Bergwerksfeld ist über das örtliche Straßennetz direkt an die nahegelegene Bundesstraße B 321 angebunden, so dass kurze Transportwege nach Schwerin und Parchim bestehen.

Versorgungsleitungen/-trassen
Ca. 200 m nordöstlich des Bergwerksfeldes verläuft eine Elektrofreileitung. Das Bergwerksfeld selbst wird von keiner Versorgungsleitung geschnitten.
Quelle:
BVVG-GIS: Topografische Karte, Luftbild

Industriell-gewerbliche Standorte
Der nächstgelegene größere industriell-gewerbliche Standort ist Parchim.


BESONDERHEITEN

Dauerhafte Beschränkungen
Die den geltenden Standards entsprechenden Abstände zu schützenswerten Objekten, Ortslagen und öffentlichen Straßen sind einzuhalten.

Erweiterungsmöglichkeiten
Die rohstoffgeologisch bekannte Kiessandlagerstätte Parchim/Grebbin ist gemäß KOR 50 auf das Bergwerksfeld selbst beschränkt. Das dazugehörende Höffigkeitsgebiet setzt sich teilweise in südwestliche Richtung fort.


DOKUMENTATION

Erkundungsberichte, Gutachten, Prospekte
Die unter der Rubrik LAGERSTÄTTE genannten Quellen sind bei der BVVG nach Terminvereinbarung einsehbar.

Die Besichtigung des Bergwerksfeldes kann von öffentlichen Straßen und Wegen aus erfolgen. Wir weisen darauf hin, dass das ungenehmigte Befahren der das Bergwerksfeld überdeckenden Grundstücke nicht gestattet ist.

Haftungsausschluss
Die BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH stellt die Inhalte dieses Produktblattes mit Sorgfalt zusammen. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Die Angaben dienen nur der unverbindlichen allgemeinen Information und ersetzen nicht die individuelle Befassung mit dem Objekt.

Stand der Informationen: 06/2017 mit folgenden Aktualisierungen in 10/2020: Luftbilder


ZUR BEACHTUNG
    • Bei dem Bergwerkseigentum Parchim/Grebbin handelt es sich um eine Bergbauberechtigung im Sinne des Bundesberggesetzes (BBergG) vom 13.08.1980 (BGBl I S. 1310), in seiner aktuellen Fassung in Verbindung mit den Überleitungsvorschriften des Einigungsvertragsgesetzes vom 23.09.1990 (BGBl II S. 885), dem Gesetz zur Vereinheitlichung der Rechtsverhältnisse bei Bodenschätzen vom 15.04.1996 (BGBl I S. 602) und der Verordnung über die Umweltverträglichkeitsprüfung bergbaulicher Vorhaben vom 13.07.1990 (BGBl I S. 1420) in seiner aktuellen Fassung.
    • Das BBergG unterscheidet die bergbauliche Berechtigung und ihre Ausübung. Die Bergbauberechtigung vermittelt nur eine Rechtsposition, der Unternehmer erhält das Recht, Bodenschätze aufzusuchen und zu gewinnen. Er darf jedoch von dieser Berechtigung nicht ohne weiteres Gebrauch machen, zur Ausübung der Berechtigung, also zum tatsächlichen Abbau von Bodenschätzen kommt es erst, wenn der entsprechende Betriebsplan aufgestellt und von der zuständigen Bergbehörde zugelassen worden ist.
    • Es gelten die Regelungen für Bergwerkseigentum nach § 151 BBergG.
    • Die Grundstücke über dem Bergwerksfeld Parchim/Grebbin gehören nicht zum Bergwerkseigentum.


ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZUR INTERESSENBEKUNDUNG

Die BVVG veröffentlicht auf ihrer Webseite www.bvvg.de in Abständen Informationen zum ihr verfügbaren Bergwerkseigentum.

Die Informationen dienen einem ersten Überblick zum jeweiligen Bergwerkseigentum. Interessenten können Ihr Erwerbsinteresse unter Angaben des betreffenden Bergwerkseigentums - vorzugsweise schriftlich - gegenüber der BVVG-Zentrale bekunden.

Die Vermarktung/Veräußerung des Bergwerkseigentums erfolgt grundsätzlich über öffentliche Ausschreibungen, um einem breiten Bewerberkreis die Möglichkeit zur Gebotsabgabe zu geben. Die Reihenfolge für die Ausschreibung des Bergwerkseigentums legt die BVVG intern fest; vorliegende Interessenbekundungen werden hierbei nach Möglichkeit berücksichtigt. In jedem Fall werden diejenigen Interessenten, deren Erwerbsinteresse zum Ausschreibungsbeginn bei der BVVG aktenkundig ist, über die Ausschreibung schriftlich informiert.

Nach vorheriger Terminabsprache mit dem o. g. Ansprechpartner kann in den Räumen der BVVG-Zentrale in ggf. vorhandene detaillierte Unterlagen zu dem jeweiligen Bergwerkseigentum Einsicht genommen werden.

Lage

Das im westlichen Mecklenburg-Vorpommern liegende Bergwerksfeld Parchim/Grebbin befindet sich am südlichen Rand der Mecklenburgischen Seenplatte ca. 30 Kilometer in südöstlicher Richtung von der Landeshauptstadt Schwerin entfernt. Das Bergwerksfeld liegt etwa 10 Kilometer nördlich von Parchim bei Grebbin.

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Die dargestellte Position ist nur eine ungefähre Angabe der Lage.

Anlagen / Links

Kontaktdaten

  • Name
    Frau Dr. Sabine Dietrich
  • Firma
    BVVG - Bereich Verkauf/Verpachtung
  • Adresse
    Schönhauser Allee 120
    10437 Berlin
  • Tel. Durchwahl

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