Bergwerkseigentum Göhren, Tonrohstoffe

Mecklenburg-Vorpommern, Mecklenburgische Seenplatte

Bergwerkseigentum Göhren, Tonrohstoffe - Auszug aus dem Lageriss

Auszug aus dem Lageriss

Bergwerkseigentum Göhren, Tonrohstoffe - Luftbild, Projektion des BWE (1)

Luftbild, Projektion des BWE (1)

Bergwerkseigentum Göhren, Tonrohstoffe - Luftbild, Projektion des BWE (2)

Luftbild, Projektion des BWE (2)

Bergwerkseigentum Göhren, Tonrohstoffe - 2 BWE der BVVG im Raum Woldegk

2 BWE der BVVG im Raum Woldegk

Objektdaten

  • Objekt-Nr.
    VV71-2450-004116
  • Bundesland
    Mecklenburg-Vorpommern
  • Kreis
    Mecklenburgische Seenplatte
  • Gemeinde
    Woldegk, Stadt
  • Gemarkung
    Göhren
    Grauenhagen
  • Flurstück
    keine
  • Objektart
    Bodenschätze-Interessenbekundung
  • Größe
    859.803 m²
  • Orientierungswert
    Die BVVG ruft zur Bekundung von Kaufinteresse unter Angabe von Preisvorstellungen auf.

Objekt­beschreibung

Für das Bergwerkseigentum Göhren, Bodenschatz tonige Gesteine zur Herstellung kleinformatiger Wandbauelemente, möchte die BVVG potentielle Käufer ermitteln und ruft hiermit zur Abgabe von Interessenbekundungen auf.
Das Bergwerksfeld befindet sich geografisch im uckermärker Lehmgebiet und überdeckt ein isoliertes Teilbecken des Woldegker Bändertonbeckens. Die Erkundungsunterlagen aus dem Jahr 1967 weisen 5,5 Mio. Tonnen Tonvorräte für das Ziegelwerk in Woldegk aus. Das Bergwerksfeld ist unverritzt.


OBJEKT

Bergwerkseigentum

Göhren (Nr. 96/90/642)

Verliehen für den Bodenschatz

9.22, tonige Gesteine zur Herstellung kleinformatiger Wandbauelemente

Größe des Bergwerksfeldes

859.803 m²

Rechtliche Einordnung

aufrechterhaltenes altes Bergwerkseigentum gemäß § 151 BBergG

Oberflächennutzung

Die Geländeoberfläche wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt. Geringere Anteile nehmen Holzungen, Gewässer und Verkehrswegeflächen ein.

Bergwerkseigentum der BVVG

Zum Verkauf steht auch das ca. 5 km entfernte Bergwerkseigentum Hildebrandshagen/Woldegk, das gleichfalls für den Bodenschatz „tonige Gesteine zur Herstellung kleinformatiger Wandbauelemente“ verliehen worden ist, vgl. gesondertes Prospekt.

Flächen der BVVG

Die BVVG besitzt über dem Bergwerksfeld Göhren keine Flurstücke.


LAGERSTÄTTE


Quellen:

      [1] Lawrenz, B. (1965): Ergebnisbericht über die Vorerkundung Ziegelton Wolfshagen 1965. – VEB Geologische Erkundung Nord, Schwerin, 24.11.1966, 20 Seiten zzgl. 14 Anlagen (91 Blatt),


      [2] Reincke (1967): Ergebnisbericht über die Vorerkundung/Erkundung Ziegelton Hildebrandshagen/Woldegk 1967. – VEB Geologische Erkundung Nord, Abt. Steine und Erden, Neubrandenburg, 29.11.1967, 152 Blatt (inkl. Anlagen),


      [3] Becker, Reincke, Hultzsch (1967): Nachtrag zum Ergebnisbericht Ziegelton Hildebrandshagen/Woldegk 1967. – VEB Geologische Erkundung Nord, Berlin, 29.12.1967, 16 Blatt,


      [4] Schomburg, J. und Zwahr, H. (1996): Problemrecherche – Bergwerkseigentume „Grevesmühlen-Degtow“, „Göhren“ und „Ketelshagen“. – DURTEC Deponien- Umwelt - Ressourcen Ingenieur-, Beratungs- und Laborgesellschaft mbH, Neubrandenburg, 29.10.1996, 26 Seiten zzgl. 13 Anlagen,


      [5] Karte der oberflächennahen Rohstoffe 1:200 000, Erl. Bl. CC 3142 Neubrandenburg, 79 S., 1 Kt, Hannover 2002,


      [6] Schlede, H. (2005): Ergebnisbericht zur Nacherkundung Ziegelton Göhren/Woldegk (Bergwerkseigentum Göhren).- GEO Projekt Schwerin GbR, Schwerin, 23.08.2005, 9 Seiten und 6 Anlagen
      (Der Bericht kann bei der BVVG eingesehen werden, sofern der Dateneigner sein Einverständnis erteilt.),


      [7] Geoportal und Landesbohrdatenbank Mecklenburg-Vorpommern, 09.08.2016: WMS-Ebenen: Sicherungswürdigkeit Lagerstätten Tonige Rohstoffe, Höffigkeitsgebiete Tonige Rohstoffe, Lagerstätten Tonige Rohstoffe
      .


Geologische Verhältnisse

Im Raum Woldegk befindet sich ein ausgedehntes, eben bis schwach wellig ausgebildetes Tonbecken. Es zählt geografisch zum uckermärker Lehmgebiet und gliedert sich in unterschiedlich große, nur teilweise miteinander verbundene Tonbecken, darunter das isolierte Teilbecken Göhren.

Die fruchtbaren Böden über dem Tonbecken werden meist landwirtschaftlich genutzt, wobei die tieferliegenden Bereiche wegen des Wasserstaus über den tonigen Schichten von anmoorigen Wiesen und Weiden eingenommen werden. Kleinere Flächen über sandigen Geschiebemergeldurchragungen sind bewaldet.

Das Tonbecken Göhren entwässert über ein Grabensystem entlang der Flanken der dortigen Endmoränengabel. Die Wässer fließen durch mehrere Seen und das Jagenbruch bei Wolfshagen nach Osten zur Ücker ab.

Untersuchungsstand

Bei Baustoffkartierungen im Jahre 1966 traf man westlich von Göhren tonige Schluffe an und erkundete sie 1967 als Vorräte für das Ziegelwerk in Woldegk. Mit insgesamt neun rohstoffgeologischen Bohrungen wurden die Bodenschätze bis zum Liegenden der Lagerstätte untersucht und die Erkundungsergebnisse im Bericht [2] inkl. Nachtrag [3] ausgewertet. Das Bergwerksfeld Göhren und die Lagerstättengrenzen sind im Wesentlichen deckungsgleich. Im Jahr 2005 sondierte man mit zehn Bohrungen bis auf Endteufen von 4 m kalkfreie Tonschichten, vgl. [6].

Insgesamt ist die horizontale Lagerstättenverbreitung auserkundet. Vertikal ist das Liegende der Lagerstätte in den Randbereichen nachgewiesen, im Zentralteil noch nicht. Die o.g. Ergebnisberichte beinhalten dem jeweiligen Erkundungsauftrag entsprechende Vorratsabschätzungen. Die Nacherkundungsergebnisse [6] gehören Dritten und können auf Anfrage eingesehen werden, sofern der Dritte zustimmt.

Petrographische und qualitative Kennzeichnung

Das Normalprofil der Lagerstätte gliedert sich in einen mit 0,2 m bis 0,5 m geringmächtigen Bodenhorizont, einen Nutzhorizont bestehend aus 5,5 m bis 14,0 m mächtigen Bänderschluffen und mindestens 3 m mächtigen Geschiebemergel im Liegenden.

Die Folge der Bänderschluffe ist als Wechsellagerung toniger bis stark toniger Schluffe mit einem Korngehalt < 2 µm (Tongehalt) von etwa 30 % - 40 % und schwach toniger bis toniger Schluffe mit einem Tongehalt von etwa 10 % - 30%, ausgebildet. Ihr Gehalt an wasserlöslichen Sulfaten ist mit < 0,05 % meist gering. Vereinzelt wies man Werte von 0,08 % oder 0,10 % nach (Ausblühstufe 2). Der Kalkgehalt des Bänderschluffs liegt um 10 % - 15 %. Oberflächennah ist der Bänderschluff verwittert und dort nahezu entkalkt. Das gelöste Karbonat bildet in ca. 1 m Tiefe einen Horizont aus Kalkkonkretionen, der die verwitterten und die unverwitterten Schichten trennt. An der Basis der Bänderschluffe wies man geringmächtige Sandeinschaltungen nach. Sie gelten als Residualbildungen des aufgearbeiteten liegenden Geschiebemergels.

Mineralogisch bestehen die Bänderschluffe im Mittel aus 35 % Quarz, 5 % Kaolinit/Chlorit, 35 - 50 % Dreischichtsilikaten (vorwiegend Muskovit und quellfähigen Muskovit-Montmorillonit-mixed-layer-Mineralen) sowie 13 % Karbonat.

Verwendungsmöglichkeiten

Die Bändertone und Schluffe der Region werden typischerweise als Ziegelton und als mineralisches Dichtungsmaterial eingesetzt.

Abbausituation

Das Bergwerksfeld Göhren ist unverritzt. Eine Gewinnung der Tonrohstoffe im Bergwerksfeld Göhren wird grundsätzlich als vergleichbar mit der über Jahrzehnte praktizierten Gewinnung im Bergwerksfeld Woldegk und damit als technisch und geologisch machbar angesehen.

Vorratssituation

Seinerzeit wurden für die Herstellung von Ziegeln geologische Tonvorräte im Umfang von ca. 5,5 Mio. Tonnen berechnet. Der Berechnung lagen folgende Konditionen zugrunde: min. 5 m mächtiges Nutzbares mit min. 15 % Kornanteil < 2 µm und maximal 40 % Kornanteil > 63 µm sowie ein Gehalt an freiem Quarz von max. 60 %.

Industrielle Bedeutung

Das Woldegker Tonbecken ist ein Lagerstättenkomplex mit perspektivisch überregionaler Bedeutung für die Herstellung grobkeramischer Produkte. Die bislang erzeugten Ziegeltonprodukte wurden regional bis überregional abgesetzt.


ÖFFENTLICHE PLANUNG

Landesplanerische Einordnung

Im Landesraumentwicklungsplan sind für den Betrachtungsraum um Göhren Vorbehaltsgebiete für die Landwirtschaft und den Tourismus eingetragen.


Quelle:


Landesverordnung über das Landesraumentwicklungsprogramm Mecklenburg-Vorpommern 2016 (LEP M-V 2016) vom 27.05.2016, veröffentlicht am 08.06.2016, in Kraft seit 09.06.2016

Regionalplanerische Einordnung

Im Regionalen Raumentwicklungsprogramm Mecklenburgische Seenplatte ist der Betrachtungsraum als Vorbehaltsgebiet für die Landwirtschaft und als Tourismusentwicklungsraum eingetragen. Weiterhin umgibt ein Vorbehaltsgebiet für Naturschutz und Landschaftspflege das Bergwerksfeld Göhren. Ein solches Vorranggebiet beginnt ca. 150 m westlich des Bergwerksfeldes.

Nahe der ca. 5 km entfernten Stadt Woldegk ist ein bedeutsamer Entwicklungsstandort für Gewerbe und Industrie und das Vorranggebiet für die Rohstoffsicherung Ton-Woldegk dargestellt.

Auf der Karte der oberflächennahen Rohstoffe (KOR 50) beim Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern (LUNG M-V) ist das Bergwerksfeld Göhren als Lagerstätte der Bauwürdigkeitsklasse 1 eingetragen.


Quelle:


Verordnung über das Regionale Raumentwicklungsprogramm Mecklenburgische Seenplatte vom 15.06.2011, veröffentlicht im Amtsblatt für Mecklenburg-Vorpommern Nr. 43 vom 21. Oktober (AmtsBl. M-V 2011 S. 637),
Kartenporta
l (Landesentwicklung ... Rohstoffsicherung)

Kommunale Planung

Hinweise auf etwaige Überplanungen des Bergwerksfeldes Göhren liegen nicht vor und wurden nicht gesondert geprüft.


Quelle:


BVVG-GIS


SCHUTZGEBIETE / BELASTUNGEN

Trinkwasserschutz

Das Bergwerksfeld liegt nicht innerhalb von Trinkwasserschutzgebieten. Gesonderte Prüfungen erfolgten nicht.


Quelle:


Geoportal M-V
(Themenkarte: Schutzgebiete
), Verordnung über das Regionale Raumentwicklungsprogramm Mecklenburgische Seenplatte vom 15.06.2011, veröffentlicht im Amtsblatt für Mecklenburg-Vorpommern Nr. 43 vom 21. Oktober (AmtsBl. M-V 2011 S. 637)

Naturschutz

Das Bergwerksfeld liegt innerhalb des Landschaftsschutzgebietes „Feldberger Seenlandschaft“ und des gleichnamigen Naturparks. Aus dem Vogelschutzgebiet SPA „Feldberger Seenlandschaft und Teile des Woldegker Hügellands“ ist das Bergwerksfeld ausgehalten.

Das Naturschutzgebiet „Hinrichshagen“ beginnt ca. 150 m westlich des Bergwerksfeldes. Das weitgehend lagegleiche FFH-Gebiet „Wald- und Kleingewässerlandschaft Hinrichshagen-Wrechen“ reicht jedoch zum Teil über das Naturschutzgebiet hinaus und tangiert die westliche Feldesgrenze des Bergwerkseigentums Göhren.


Quelle:


BVVG-GIS, Fachdatenlayer BfN-Schutzgebiete

Bodendenkmale

Hinweise auf etwaige Bodendenkmale im Bereich des Bergwerksfeldes liegen nicht vor und wurden nicht gesondert geprüft.


Quelle:


BVVG-GIS: Topografische Karte TK25, TK10

Altlastenverdacht

Hinweise auf etwaige Altlasten liegen nicht vor und wurden nicht gesondert geprüft.


Quelle:


BVVG-GIS


INFRASTRUKTUR / ERSCHLIEßUNG

Verkehrswege

Das Bergwerksfeld liegt 5 km südlich der Stadt Woldegk und den dort entlang führenden Bundesstraßen B 104 und B 198. Die Bundesautobahn BAB 20, Anschlussstelle 33 - Friedland i. M bzw. Anschlussstalle 36 - Pasewalk-Nord ist ca. 20 Kilometer entfernt.

Die nächstgelegenen Bahnverlademöglichkeiten sind ebenfalls ca. 20 km entfernt. Der nächstgelegene Seehafen befindet sich in der ca. 80 km entfernten Hansestadt Szczecin im Nachbarland Polen.

Versorgungsleitungen/-trassen

Eine 20 kV-Stromleitung quert das Bergwerksfeld von seinem nördlichen Feldeseckpunkt in Richtung Süden. Von ihr zweigt im Zentrum des Bergwerksfeldes eine Leitung nach Göhren ab.


Quelle:


BVVG-GIS: Topografische Karte, Luftbild

Industriell-gewerbliche Standorte

Die nächstgelegenen Tonverarbeitungsstandorte sind das derzeit stillgelegte Ziegelwerk Woldegk sowie das Ton-Gewinnungsgebiet Woldegk.

Das nächstgelegene produzierende Ziegelwerk befindet sich im brandenburgischen Oberkrämer, nördlich von Berlin.


BESONDERHEITEN

Dauerhafte
Beschränkungen

Der den geltenden Standards entsprechende Abstand zu schützenswerten Objekten, Ortslagen und öffentlichen Straßen ist einzuhalten.


DOKUMENTATION

Erkundungsberichte, Gutachten, Prospekte

Die unter der Rubrik LAGERSTÄTTE genannten Quellen sind bei der BVVG nach Terminvereinbarung einsehbar. Sofern die Eigentümerin des Nacherkundungsberichtes aus dem Jahr 2005 dem zustimmt, kann auch dieser Bericht im Einzelfall auf Anfrage bei der BVVG eingesehen werden.

Die Besichtigung des Bergwerksfeldes kann von öffentlichen Straßen und Wegen aus erfolgen. Wir weisen darauf hin, dass das ungenehmigte Befahren der das Bergwerksfeld überdeckenden Grundstücke nicht gestattet ist.

Haftungsausschluss

Die BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH stellt die Inhalte dieses Produktblattes mit Sorgfalt zusammen. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Die Angaben dienen nur der unverbindlichen allgemeinen Information und ersetzen nicht die individuelle Befassung mit dem Objekt.

Stand der Informationen: 10/2016 mit folgenden Aktualisierungen in 10/2020: Flächenverfügbarkeit, Web-Links sowie Luftbilder


ZUR BEACHTUNG

      • Bei dem Bergwerkseigentum Göhren handelt es sich um eine Bergbauberechtigung im Sinne des Bundesberggesetzes (BBergG) vom 13.08.1980 (BGBl I S. 1310), in seiner aktuellen Fassung in Verbindung mit den Überleitungsvorschriften des Einigungsvertragsgesetzes vom 23.09.1990 (BGBl II S. 885), dem Gesetz zur Vereinheitlichung der Rechtsverhältnisse bei Bodenschätzen vom 15.04.1996 (BGBl I S. 602) und der Verordnung über die Umweltverträglichkeitsprüfung bergbaulicher Vorhaben vom 13.07.1990 (BGBl I S. 1420) in seiner aktuellen Fassung.
      • Das BBergG unterscheidet die bergbauliche Berechtigung und ihre Ausübung. Die Bergbauberechtigung vermittelt nur eine Rechtsposition, der Unternehmer erhält das Recht, Bodenschätze aufzusuchen und zu gewinnen. Er darf jedoch von dieser Berechtigung nicht ohne weiteres Gebrauch machen, zur Ausübung der Berechtigung, also zum tatsächlichen Abbau von Bodenschätzen kommt es erst, wenn der entsprechende Betriebsplan aufgestellt und von der zuständigen Bergbehörde zugelassen worden ist.
      • Es gelten die Regelungen für Bergwerkseigentum nach § 151 BBergG.
      • Die Grundstücke über dem Bergwerksfeld Göhren gehören nicht zum Bergwerkseigentum.

ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZUR INTERESSENBEKUNDUNG

Die BVVG veröffentlicht auf ihrer Webseite in Abständen Informationen zum ihr verfügbaren Bergwerkseigentum.

Die Informationen dienen einem ersten Überblick zum jeweiligen Bergwerkseigentum. Interessenten können Ihr Erwerbsinteresse unter Angaben des betreffenden Bergwerkseigentums - vorzugsweise schriftlich - gegenüber der BVVG-Zentrale bekunden.

Die Vermarktung/Veräußerung des Bergwerkseigentums erfolgt grundsätzlich über öffentliche Ausschreibungen, um einem breiten Bewerberkreis die Möglichkeit zur Gebotsabgabe zu geben. Die Reihenfolge für die Ausschreibung des Bergwerkseigentums legt die BVVG intern fest; vorliegende Interessenbekundungen werden hierbei nach Möglichkeit berücksichtigt. In jedem Fall werden diejenigen Interessenten, deren Erwerbsinteresse zum Ausschreibungsbeginn bei der BVVG aktenkundig ist, über die Ausschreibung schriftlich informiert.

Nach vorheriger Terminabsprache mit dem o. g. Ansprechpartner kann in den Räumen der BVVG-Zentrale in ggf. vorhandene detaillierte Unterlagen zu dem jeweiligen Bergwerkseigentum Einsicht genommen werden.

Lage

Das Bergwerkseigentum Göhren liegt im Südosten Mecklenburg-Vorpommerns, ca. 5 Kilometer südlich von Woldegk bei Göhren.

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Die dargestellte Position ist nur eine ungefähre Angabe der Lage.

Anlagen / Links

Kontaktdaten

  • Name
    Frau Dr. Sabine Dietrich
  • Firma
    BVVG - Bereich Verkauf/Verpachtung
  • Adresse
    Schönhauser Allee 120
    10437 Berlin
  • Tel. Durchwahl

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